Meisterschülerpreis des Präsidenten der UdK,
2011-2023
Kreativ- Transfer
2019-22
Villa
Aurora-Stipendium Bildende Kunst 2014-21
(Nominierungen)
Kunstpreis der Stadt Nordhorn 2021 (Nominierung)
Kunst-am-Bau-Wettbewerb, Bundesministerium des Innern, Berlin
2016-17
Zeig dich! Ausstellungen im Rahmen des Kirchentags Berlin
2017
Arbeitsstipendium für Bildende Kunst 2016
Bernhard-Heiliger-Stipendium, 1997-2015
Eberhard Roters-Stipendium für Junge Kunst, Berlin
2014
Schöneberger Kunstpreis 2012
Muthesius-Preis, Kiel 2012
Eberhard Roters-Stipendium für Junge Kunst, Berlin
2012
Otto-Dix-Preis,
Gera 2012
jungart 2011
Funkhaus Kunstpreis 2011
Benninghauspreis
des VBK 2010
Kunst-am-Bau-Wettbewerb
Bäcker-Innung Berlin 2010
ART FROM BERLIN, Landesverband Berliner Galerien (LVBG), SCOPE
BASEL 2010
Exhibition: "European Sculpture: Difference & Diversity",
Turin 2010
9. Ernst Rietschel Kunstpreis für Bildhauerei, Pulsnitz
2010
May 2022: Norway,
on inviation of the Embassy of Norways
February 2020:
Netherlands, on inviation of Mondriaan Fonds
August 2019: Helskini
and Tukur (Finnland), on invitaiton of the Finish cultural
institute
September 2018:
Luxemburg, on inviation of Foreign Ministry of the Grand Duke
of Luxembourg
Mai
2015: Hanoi (Vietnam), on inviation of Goethe
Institut
March
2015: Hong Kong, on inviation of Goethe Institut
November 2012:
Beijing (China), on inivitation of the Academy of Arts and
Design, Tsinghua University, Beijing
October
2012: Perm (Russia), on inviation of Perm Museum for
contemporary art (PERMM)
October
2011: Tel Aviv (Israel), on invitation of the Israeli Embassy
in preparation of the exhibition "Body without Body -
Körperbilder in der zeitgenössischen israelischen
Skulptur"
July 2008: Rio de Janeiro (Brasil), for the Gallery Volker
Diehl
2007-2008: New York (USA), in the advance of the group
exhibtion EVOLUTION at Max Lang Gallery
May
2007: Israel, with support of Bundeszentrale für politische
Bildung (bpb)
Gespräch
mit So Young-Park im HAUNT 24. 09. 2022
Gespräch mit
Simone Zaugg im Kurt-Kurt, 10. 12. 2016
International conference Elective Affinities. German Art Since
the Late 1960s, Goethe Institut, Riga, 18./19. August
2016
GIBT ES EINEN KRIEG ZWISCHEN KUNST UND MARKT? -
PODIUMSDISKUSSION MIT JULIA VOSS UND PETER WEIBEL, HaL, 27.
APRIL 2016
KUNSTKRITIK IN BERLIN JETZT, HaL, 05. NOVEMBER 2015
Vortrag zur Ausstellung "Neue Malerei aus Deutschland", Goethe
Institut, Hanoi, 16.05.2015
KURATORENFÜHRUNG
IM DIALOG mit MARK GISBOURNE, 12. Juni 2014
NICOLE ZEPTER UND IHR BUCH "KUNST HASSEN", 22. Mai
2014
"Das Leichte muss ins Schwere. Material und Konzept in der
zeitgenössischen Skulptur", Kunsthochschule Mainz, 11. Juni
2013
"Im
Dialog", TANAS, Berlin, 15. Dezember 2012
"Der Streit
der Systeme in der frühen Nachkriegszeit" Symposium
SkulpturenStreit, Georg-Kolbe-Museum, Berlin 24. 11.
2012
"Tendencies in
contemporary sculpture" Tsinghua University, Academy of Arts
and Design, Beijing, 14. 11. 2012
Eröffnungsrede
Caroline Weihrauch, Flower Show, Kleine Orangerie am Schloss
Charlottenburg 14. 06. 2012
"Kuratieren
zwischen Gegenwart und Tradition", Perm Museum for contemporary
art (PERMM), 01. 10. 2012
"Soft skills. Textilien in der zeitgenössischen Skulptur",
Symposium "Beständig ephemer" Universität Zürich, 09. 03.
2012
Panel
Discussion, Checkpoint Ilgen, Berlin, 26. 11. 2011
Laudatio. Kunstpreis Finkenwerder an Thorsten Brinkmann Airbus
Werke, Hamburg-Finkenwerder, 27. 06. 2011
"Abstrakte Figur der Nachkriegszeit" Kunstakademie Düsseldorf,
18. 06. 2011
Künstlergespräch mit Eckart Hahn, Galerie Wagner und Partner,
Berlin, 18. 05. 2011
"Von der Skulptur zum Objekt" Kunsthalle Schweinfurt, 13. 09.
2010
Eröffnungrede zur Ausstellung Marc Fromm, Holy Happy Hour,
Kleine Orangerie am Schloss Charlottenburg, 17.6.2009
Vortrag: Die Unbestimmtheit der Malerei, ACC Galerie, Weimar,
30. 07. 2008
Seminar "Deutsche Skulptur der Nachkriegszeit" an der UdK
2006
Das Programm als Pdf-Datei: Seminar.pdf
Die Bibliographie zum Seminar als Pdf-Datei: Bibliographie.pdf
"Der Kurator und Kunsthistoriker Marc Wellmann sah den
Filmklassiker *Soylent Green* und stellte fest: der spielt ja
heute, im Jahr 2022! Im Haus am Lützowplatz stellt er die
Frage, was das nun über unsere Gegenwart aussagt. Es geht um
Hoffnung." (Philipp Hindahl, FREITAG)
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"Das Haus am Lützowplatz kann sich freuen; die aktuelle
Ausstellung, die dort zu sehen ist, wird in der Berliner Presse
als Skandal und als 'brisant' gefeiert, es finden
Podiumsdiskussionen statt, und wenn die Berliner nicht gerade
über ihre sogenannte neue Kunsthalle im Flughafen Tempelhof
streiten, dann streiten sie sich über das, was dort zu sehen
ist. Auf den ersten Blick sieht es aus wie ein berühmtes
Gemälde des Künstlers Martin Kippenberger, der wie kaum ein
anderer seiner Generation die Rolle des Künstlers
auseinandergenommen und so lange gespiegelt hatte, bis den
Zuschauern ganz schwindelig wurde. Zu diesen Dekonstruktionen
gehört die Tatsache, dass Kippenberger dieses berühmte Gemälde
nicht selber malte. ... Im Fall Valien ist die Lage aber
komplexer - was gewissermaßen die schrille juristische
Rückkoppelung eines kunsttheoretisch-philosophischen Spiels mit
der Idee der Urheberschaft und Eigenhändigkeit ist. ...
vielleicht sind dieser Tumult und die Verwirrung von
Kippenberger, der 1997 im Alter von 44 Jahren starb, auch
gewollt und als Teil seiner Kunst eingeplant." (Niklas Maak,
F.A.Z., 19.02.2022)
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"Visiting the exhibition 'Kunst Kann' at Haus am Lützowplatz
was a unique act of participation, unlike any other art-viewing
experience of the past year. ... Even if it might frustratingly
fuel the urge to experience the works in person, the tour also
provides a welcome pause from the day-to-day, allowing insights
into the creative practice and process of varied artistic
approaches. ... It was encouraging to see a smaller-scale art
institution like Haus am Lützowplatz work to develop and
implement a way to access their space and exhibition despite
limits to in-person visits." (Noelle BuAbbud , Berlin Art Link,
22.02.2021)
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"Gezielte Unterstützung von Frauen für Frauen ist im
Kunstbetrieb immer noch essenziell, um die strukturelle
Benachteiligung der Frauen nach und nach aufzulösen. Es war der
Berliner Kunsthistoriker Marc Wellmann, Direktor im Haus am
Lützowplatz, der Heifetz für den Frauen-Preis vorschlug. 'ch
kenne Heifetz' Werke schon länger und finde sie sehr stark. Ich
wusste vom Wandel der Künstlerin und fand, es war die richtige
Gelegenheit, sie ins Spiel zu bringen', sagt Wellmann. Auch
hofft er, dass die Transgender-Thematik sowohl dem
emanzipatorischen Selbstverständnis des Preises als auch der
Wahrnehmung der Kunst neue Seiten abgewinnt." (Christiane
Meixner, Tagesspiegel, 27.02.2018 )
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"Bislang galten Preußenfimmel und zeitgenössiche Kunst in
Berlin als entgegengesetzte Pole. Mit Black Bandits und knapp
20 Werken der Gegenwartskunst tritt Wellmann nun den
Gegenbeweis an. Die These: Wer nach Preußen sucht, der muss nur
am Lack des neuen Berlin kratzen." (Kito Nedo, art Magazin
06/2015)full
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"Previously the Director of Exhibitions at the Georg-Kolbe
Museum in Berlin Westend, Marc Wellmann is probably one of the
finest discussion partners to track West-Germany¹s 20th century
art tradition and the sculptural works that came out of this
period." (Interview von Joanna Papazoglou, bpigs, 09.04.2014)
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"Ein perfekter Neuanfang für das Haus am Lützowplatz, das an
diesem Abend ganz plötzlich in Berlins aktuelle
Kunst-Topografie hineinkatapultiert wurde." (Elke Buhr)
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"Ein Neuer für ein traditionsreiches Haus" (Britta Klar,
Morgenpost, 25. 09. 2013)
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"Marc Wellmann, einer der interessantesten Berliner Kuratoren,
startet als neuer Künstlerischer Leiter im Haus am Lützowplatz:
Was er mit dem Kunstverein vorhat und wie er Künstler für
Ausstellungen auswählt" (Interview von Andrea Hilgenstock, tip
Berlin, 07.10.2013)
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"Frischer Wind am Lützowplatz Marc Wellmann zeigt Werke von Jen
Ray" (Tatjana Kerschbaumer, Tagesspiegel Berlin, 24.09.2013)
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"Marc Wellmann- Neues vom Haus am Lützowplatz" (Irmgard Berner,
Berliner Zeitung, 31.05.2013)
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"Mit dieser international besetzten, vielseitigen und
spielerischen Schau feiert Kurator Marc Wellmann einen
glänzenden Abschied nach vier Jahren in Kolbes einstigem Wohn-
und Atelierhaus. Es ist das letzte große Projekt des
44-Jährigen, der angetreten war, ein jüngeres Publikum ins Haus
zu locken. Das ist ihm mit Ausstellungen gelungen, die die
Gattung Bildhauerei immer wieder bis an die Grenzen ausreizten"
(Anna Pataczek im Tagesspiegel, Berlin 16.09.2012)
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"Ein Museum, das ausschließlich einen Künstler zeigt, muss sich
den Vorwurf gefallen lassen, dass es bald tot ist, davon ist
Marc Wellmann überzeugt. Einzel- und Gruppenausstellungen
sollen sich im Kolbe-Museum genauso abwechseln wie verschiedene
Künstlergenerationen." (Martina Jammers, tip, Berlin
25.07.2011)
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"Marc Wellmanns feinsinniges Arrangement hält hinter jeder Ecke
eine neue Überraschung bereit und verwandelt das
Georg-Kolbe-Museum in eine heitere Schule des Sehens" (Claudia
Wahjudi , Tagesspiegel, Berlin 22.07.2011)
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"William Wauer und der Berliner Kubismus. Video-Interview bei
kultiversum"
to the video
"Marc Wellmann ist seit zwei Jahren dafür verantwortlich, die
zeitgenössische ... Skulptur ins Georg Kolbe Museum zu bringen.
In der aktuellen Ausstellung '1910 Figur 2010' konfrontiert er
die klassische Moderne mit der Gegenwart." (Interview von
Martina Jammers, tip, Berlin 29.07.2010)
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"Das Wohnhaus und Atelier des Bildhauers Georg Kolbe liegt
verborgen unter Grunewald-Kiefern Im Inneren: Skulpturen, in
Bewegung erstarrt. Für Ausstellungsleiter Marc Wellmann sind
sie Vertraute." (Christoph Stollowsky, Tagesspiegel, Berlin
17.12.2009)
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